Viele interessante Kontakte und Gespräche im Juli!


Im Juli nahm das Studentenwerk Marburg an vielen interessanten Treffen teil. Eines davon war der Besuch bei einer Arbeitskreisgruppe zum Projekt „Engagierte Stadt“ mit dem lokalen Projekt „Engagierte Stadt – Ausbau und Unterstützung des Engagements von Studierenden – eine win-win-Situation für die Stadtgesellschaft, die Marburger Philipps-Universität und ihre Studierenden.“

Hier waren Vertreter/innen von unterschiedlichen Akteuren in Marburg eingeladen, um gemeinsam Ideen zu sammeln und Wünsche sowie Vorstellungen zu äußern, wie die engagierte Stadt Marburg aussehen könnte.

Das Projekt will die Zivilgesellschaft und deren Freiwilligenstrukturen in Städten und Gemeinden stärken und die Vernetzung wichtiger Akteure unterstützen.
In diesem Rahmen stellten wir auch direkt unser Marburg Projekt „Campus All In“ vor, welches möglicherweise mit in das angelaufene Projekt eingebunden werden kann. Wir sehen hier die Chance, Freiwillige zu finden, die sich mit uns gemeinsam für eine Verbesserung der Willkommens- und Anerkennungsstruktur an der Philipps-Universität Marburg einsetzen wollen und können.

Generell merkten wir schnell, dass in Marburg bereits ein großes Netzwerk zwischen verschiedenen Akteuren besteht, die sich mit der Etablierung einer Willkommens- und Anerkennungsstruktur für Studierenden – mit und ohne Migrationshintergrund befassen. Allen gemein ist das Ziel, Studierende durch ein lokales Einbinden in Projekte in Marburg heimisch werden zu lassen womit einhergeht, sich an der Universität wohl zu fühlen und willkommen zu sein. Ein weiteres wichtiges Ziel stellt hier auch der Punkt „Integration“ dar mit dem Ziel, dass in Marburg in der Zukunft der Zusatz „mit Migrationshintergrund“ nicht mehr notwendig wird.

Wir freuen uns darauf und sind gespannt, wie fruchtbar dies für unser Projekt „Marburg Campus All In“ werden kann!


Über Stefanie Klameth

Aus meinem Studium der Kulturwissenschaften bringe ich Interesse für kulturelle und gesellschaftliche Phänomene mit, die ich gerne als Projektmitarbeiterin in „Studium +M“ einbringen würde, um für Willkommensstrukturen und Chancengleichheit im Studium zu sorgen. Denn Bildung darf nicht abhängig von Herkunft sein!

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *